Der Alsuodis

Der 33,5 ha große See befindet sich im südlichsten Waldgebiet zwischen den Bezirken Molėtai und Ignalina, etwa 3 km nordöstlich von Labanoras. Die Länge des Sees beträgt 1,4 km, die durchschnittliche Breite beträgt 0,24 km, die Länge der Uferlinie beträgt 3,6 km. Der Bach Alsuodė (der Nebenfluss vom See Aisetas), der zum Žeimena-Becken gehört, fließt ab.

Wenn das letzte Eis bricht, ernähren sich alle Fische aktiver, auch beginnen alle Karpfenfische zu anbeißen. Dort, wo es viele Rotaugen gibt, wo die Rotaugen groß sind, können Sie ein paar Wochen lang unglaubliches Angeln genießen. Die eigentliche Rotaugenfischerei im Alsuodis beginnt Anfang März und dauert an, bis sich das Eis vollständig zersetzt. Das Anbeißen ist am besten, wenn das Schilfdickichte aufgetaut und unpassierbar wird. Sie können sich ihnen nur im Abstand eines ausgestreckten Arms nähern. Die besten Tage sind die, an denen es klar ist, und wenn die Nächte kalt werden.

Wenn das Wetter wirklich klar und sonnig ist, werden die Rotaugen erst früh morgens und abends anbeißen. Manchmal dauert das abendliche Anbeißen länger, bis zum Einbruch der Dunkelheit. Regen, Schneeregen, Glatteis, starker Wind und wechselnde Windrichtung wirken sich nachteilig auf das Rotaugenanbeißen aus. An einem wolkigen Tag können die Rotaugen den ganzen Tag über mit kurzen Pausen anbeißen. Suchen Sie die Rotaugen bei jedem Wetter am frühen Morgen in der Nähe des Schilfs. Sobald die Sonne aber über dem Wald aufgeht, hört das Anbeißen auf. Es ist die beste Zeit, sich zur die Mitte der Bucht oder noch weiter zu bewegen. Die größten Rotaugen haben die Abenddämmerung gern. Dort, wo keine Sonnenstrahlen den Seegrund erreichen, fühlen sie sich sicherer.

Angeln Sie leise und vermeiden unnötiges Bohren von neuen Eislöchern. Wenn die Umstände es immer noch erforderlich machen, neue Eislöcher zu bohren, bohren Sie drei bis vier gleichzeitig. Nach einigen Minuten kehren die verängstigten Plötzen zurück. Wenn es möglich ist, bedecken Sie das Eislöch mit ihrem eigenen Schatten oder mit Eisschollen. Die Rotaugen lärmen ständig am Rand der Schilfdickichte, aber nicht alle beißen an. Das Wasser im Alsuodis ist so klar, dass die Plötze den Köder innerhalb weniger Meter bemerkt. Beißen die Plötzen immer noch nicht? Der Alsuodis hat noch viele andere Fische. Versuchen Sie, ein paar Barsche zu verführen. Sie sind genau dort in der selben Schilfdickichte. Sowohl Barsche als auch Plötzen erkennen schnell Mückenlarven, die man in das Eislöch hineinstreut.